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Meine Haartransplantationen bei Herrn Finner waren im Oktober 2015 und im Januar 2017. Alle beide ohne bleibende Resultate. Die Transplantate haben sich nicht gehalten und das obwohl der Spender, von einem anderen Arzt eindeutig beurteilt, sehr gut ist. Von den angeblich insgesamt 2300 eingepflanzten FUs sollte man ja irgendetwas sehen, tatsächlich ist da aber nichts. Selbst nach dem Absetzen von Finasterid sollte man zumindest die verpflanzten Haare sehen, da sie aus der sicheren Region entnommen wurden . Die Narbe am Hinterkopf hat sich außerdem verbreitert, obwohl angeblich eine bestimmte Verschlusstechnik angewandt wurde. Eine Fotodokumentation folgt. Beide Transplantationen sind per Streifentechnik (FUT) durchgeführt worden, zumal das auch die einzige Technik ist, die der Arzt beherrscht. Das ist die Methode die er anwendet, wobei die eigentliche Arbeit nicht von ihm durchgeführt wird, sondern von Assistenten. Er betäubt, entnimmt den Streifen und vernäht. Der Streifen wird in einzelne FUs von Helfern zerteilt. Herr Finner stellt die Öffnungen her und die Helfer setzen die Einheiten ein. Im Anschluss schaut er kurz hinein, gibt einem Medikamente und geht wieder hinaus. Nachdem die Helfer fertig sind, werden noch ein paar Fotos gemacht, die Nachsorge besprochen. Die modernere, zeitgemäße, bessere Methode FUE kann er nicht. Mir ist das im Nachhinein klar geworden, zumal mir aus sicherer Quelle zugetragen worden ist, dass ich nicht der Einzige Fall von ihm bin, dem diese Methode im Vorfeld ausgeredet worden sei. Ich kam 2015 mit genau diesem Wunsch zu ihm. Angeblich ginge das nicht, zu wenig Haare, zu wenig Ausbeute. Nach meinen Beschwerden und der Nachkontrolle bei ihm Ende des letzten Jahres, hat er mir vorgeschlagen, zum Ausprobieren 50 FUs mit der FUE Methode, mittels einer neu zugelegten Maschine herauszuholen und zu verpflanzen, um mal zu sehen, wie das wird. Natürlich habe ich das abgelehnt, jeden weiteren Besuch seiner Praxis lehne ich ab. Vor Mikromotoren wird gewarnt und das zu recht, sie können den Donor komplett zerstören und somit weitere OPs unmöglich machen. Meinem Vorschlag, mir den gezahlten Betrag zurückzuerstatten und damit Verantwortung für seinen Pfusch zu übernehmen, hat er nur entgegenbringen können, mich in seiner Praxis zu treffen, um über alles zu reden.

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